Nächstes Spiel
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| A Jugend, SG Leipzig-Bienitz - SpG Olympia / MoGoNo 0:11 |
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Denkbar knappe Niederlage gegen den Tabellenführer Gefühlte 30 Prozent unseres Kaders waren am heutigen Spieltag entweder verletzt oder erkrankt, darunter auch unser Etatmäßiger Hüter. Kurzum die Vorzeichen deuteten auf einen klaren Heimsieg … Wer sollte sich in das Tor stellen? Unser Ersatzhüter ebenfalls verletzt, die „B“ Hüter verhindert also fiel die Wahl auf Arian, welcher bis zur ersten E Jugend Saison im Tor stand und anschließend eher seltener sein Können zwischen den Pfosten darbot … Die Marschroute war auch schnell klar … Beton anrühren und auf „Traktor Dölzig“ hoffen … Durch die Unterstützung der B Jugend (Vielen Dank an dieser Stelle) konnten wir zumindest das Spiel vollzählig beginnen. Dieser Sachverhalt war allerdings nach 22 Sekunden schon wieder über den Haufen geschmissen. Hafer verdrehte sich bei dem Versuch den Ball zu erobern das linke Knie … Nach ca. einer Viertelstunde vernahm ich folgenden Satz: „Mach Du mal, ich kann jetzt nicht …“ während eines Angriffs des Gegners. Es war Paul der sich mit schmerzverzogenen Gesicht sein Knie hielt … nach ein paar Momenten humpelte er weiter und setzte dies auch bis Spielende fort. Auf der Trainerbank von Olympia wurde schon heiß diskutiert ob wir einen Spielabbruch provozieren … Das Spielgeschehen in der 1. Halbzeit stellte sich wie folgt dar: Olympia rannte vehement nicht durch unsere Abwehrwand, sondern blieb mit aller Regelmäßigkeit darin stecken. Mit zunehmender Spieldauer begannen sie sich zu belöffeln und Ihr Trainer mutierte zum Rumpelstilzchen … Wir hielten mit der nötigen Einstellung und Disziplin in der Defensive das Spiel bis zur Halbzeit offen. Phasenweise wurden die Inhalte des Dienstagseminars sehr schön umgesetzt. Halbzeitstand: 0:2 (darunter ein schönes Kopfballtor von Schüli ;-)) In der Halbzeit tranken wir Tee und die Spieler von Olympia müssen einen Einlauf bekommen haben. Sie spielten nun über die Außen und setzten uns mehr und mehr unter Druck. Folgerichtig zogen Sie bis zur 70. Minute auf 0:6 davon. Natürlich schwanden bei uns die Kräfte und wir spielten mit einem Mann weniger, aber ehrlich noch weitere 5 Gegentreffer in den letzten 20. Minuten haben wir uns nicht dadurch zu verdanken. Vielmehr weil einige den Defensivverbund auflösten und unbedingt ein Tor erzielen wollten und zum anderen durch mangelndes Zweikampfverhalten bei / nach Standards des Gegners. Fazit: Wir wollen diese von Personalsorgen/Verletzungen/Erkrankungen durchzogene Vorrunde mit einem Sieg bei Lindenthal abschließen! |



